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Unter einem CMS - [C]ontent [M]anagement [S]ystem - versteht man eine, meist serverseitige, Anwendung, welches ermöglicht, die Inhalte einer Website zu beliebigen Zeitpunkten zu verändern. In der Regel ist eine Datenbank zum Betrieb eines CMS notwendig, wobei hier mySQL sehr oft verwendet wird. Es gibt auch CMS-Systeme, die die Inhalte in Textdateien ablegen können, allerdings sind diese eher für kleinere Websites gedacht. Die meisten CMS-Systeme setzen
PHP voraus, speziell die frei verfügbaren
Open Source Systeme, wie z.B. Typo3,
Joomla oder Contenido und viele weitere. Die Auswahl eines CMS-Systems kann mitunter schwierig sein, da sich die CMS's funktional erheblich unterscheiden können. In jedem Fall ist eine genaue Analyse der benötigten Anforderungen nötig, um das passende System zu finden. Sicherlich sind
Open Source Systeme auf den ersten Blick sehr kostengünstig, es sind aber möglichwerweise Folgekosten für Wartung, Einrichtung bzw. Anpassungs- programmierungen einzuplanen.
Proprietäre kommerzielle Systeme können im Gegenzug eine Abhängigkeit zum Anbieter zur Folge haben. Unterschätzen Sie bitte auch nicht den Einarbeitungsaufwand Ihrer Redakteure. Übrigens, eShops, Blogs oder Wikis können quasi als CMS-Derivate verstanden werden, die sich auch spezielle Themen spezialisiert haben.
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Dieser Tipp wurde bereitgestellt von
Mourad Louha
Herr Louha arbeitet bei Maninweb.de
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