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Das Schlagwort der letzten Zeit im Internet war wohl Web 2.0. Das Internet wurde „sozial“. Jeder kann Inhalte des anderen bei sich einpflegen. Gemeinsame Favoritenlisten von Webseiten werden erstellt. Das soziale Bookmarking wurde erfunden. Aber auch RSS Feeds haben den ihren Siegeszug angetreten. Diese Feeds haben das Potential den herkömmlichen Newsletter komplett zu verdrängen. Vor allem, weil sie noch nach dem Push, sondern nach dem Pop Prinzip funktionieren. Dies bedeutet, dass User such die Informationen abholen und Sie ihnen keine schicken. Rechtlich hat man so auch keine Probleme jemanden aus versehen unaufgefordert Informationen zu senden, die man nicht haben will. Des Weiteren ist es kein Problem neue Informationen zu abonnieren, ohne eine E-Mail Adresse angeben zu müssen, was die Hemmschwelle runtersetzt, da man keine Informationen über sich preisgeben muss.
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Dieser Tipp wurde bereitgestellt von Nils Langner Herr Langner arbeitet bei plan08 - Agentur für neue Medien |
Ob RSS Feeds den herkömmlichen Newsletter ablösen kann man nicht wissen, aber Potenzial haben sie dazu. Dabei steht RSS für „Really Simple Syndication“ und ist ein elektronisches Nachrichten Format. Das besondere dabei ist, dass jeder Benutzer sie auf seine Webseite einbauen kann. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Google Server iGoogle, auf dem man viele RSS Feeds auf einer Seite ansammelt kann und in einer Cockpit View angezeigt bekommt. Die meisten großen Webseiten, aber auch immer wie kleine, bieten heutzutage RSS Feeds an um User auf den neusten Stand zu halten. Diese Feeds sind meisten in XML gehalten, damit sie allgemein verarbeitbar sind. Auf eBusiness08 können Sie einen RSS Feed auf der Startseite genauer ansehen. Einfach auf den Link „Add to google“ klicken und sie haben die neusten Informationen auf Ihrer iGoogle Seite. Das RSS Format hat seinen Siegeszug begonnen mit der Einführung von Blogsoftware. Fast jedes System, wie z.B. Serendipity oder Wordpress, unterstützen dieses Format um die Leser immer zu informieren.
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Dieser Tipp wurde bereitgestellt von Richard Leibinger |