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Der Begriff Usability wird verwendet, um festzustellen wie leicht ein Produkt zu benutzen ist.
Wovon dringend abzuraten ist:
zu kleiner Text, keine Skalierbarkeit des Textes zu lange Textseiten, die ein endloses Scrollen nötig machen unstrukturiertes Design (unnötige Suche nach Funktionen und Inhalten) keine Kontaktdaten veraltete Links, Scheinlinks (unterstrichener Text) sich ständig neu öffnende Fenster oder PopUps, Änderung der Fenstergröße sinnfreie Animationen (Flash-Logo oder Ähnliches) Werbung auf einer Geschäftswebsite, die nicht kontrolliert werden kann Wird die Website als unverständlich, verwirrend oder gar unbenutzbar empfunden, färbt das negativ auf das Anbieterimage ab. Das Vertrauen wird nicht geschenkt, es ist aber eine Grundvoraussetzung, damit die Website die im Internet verfolgten Ziele erreichen kann.
Ziele sind z. B. Kundengewinnung, -bindung und Umsatzsteigerung.
Web-Usability:
Wenn die Website vom Besucher positiv und als einfach bedienbar und navigierbar erlebt wird, schenkt der Besucher Ihrem Angebot eher das Vertrauen. Wichtige Punkte: Benutzerführung, Bedienung, Gestaltung und Funktionalität.
Wie wird die Website besucherfreundlich?
Im Mittelpunkt einer Website steht der Besucher und Nutzer! Zweitrangig sind die Technologien und Funktionen der Umsetzung.
Content-Usability:
es kommt nicht auf die Menge des Inhalts und der Texte an. Die Aufbereitung ist viel wichtiger, damit die Inhalte beim Empfänger ankommen. Somit ist Content-Usablility ein wesentlicher Erfolgfaktor. Positionierung, Verständlichkeit und Wirkung der Texte, Strukturierung, Anordnung von Grafiken und die Beurteilung der Sprachwelt sind wichtige Punkte.
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Dieser Tipp wurde bereitgestellt von
Nicole Y. Männl
Frau Männl arbeitet bei NY DesignBeratung
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Aus Sicht eines Suchmaschinen Optimierers muss die Usability einer Seite nicht an erster Stelle stehen. So genannte Klick-Werbung kann bei sehr hohen Userzahlen eine sehr effiziente sein. Für diese Werbung werden Sie bezahlt, sobald einer Ihrer Besucher auf den
Werbebanner klickt. Deswegen können Sie z.B.
Google AdSense Werbung, als häfigsten Vertreter der Klick-Werbung, so einbauen, dass User klicken, ohne es bewusst als Werbung wahrgenommen zu haben. Bei Userzahlen von ein paar Tausend pro Tag, können sich auf diese Art und Weise größere Summen bilden. Diesen Trick sollten Sie aber nur anwenden, wenn Sie keine Artikel verkaufen, sondern nur Informationen anbieten, da Sie sonst schnell potentielle Kunden verlieren können, da diese durch einen Klick auch auf eine anderen Webseite weitergeleitet werden.
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Dieser Tipp wurde bereitgestellt von
Nils Langner
Herr Langner arbeitet bei plan08 - Agentur für neue Medien
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